Nach einer fast eineinhalb Monate langen Abstinenz, die mit viel Lernen für die Uni gefüllt war, bin ich nun auch wieder teilweise ins Training eingestiegen. 🙂

Und um die Motivation hoch zu halten, habe ich kurz entschlossen gestern bei einem Cyclocross-Rennen teilgenommen. 🙂

Nach nur zwei eher lockeren Ausfahrten mit Crosser in den Beinen stand ich nun gestern an der Startlinie zum King and Queen Bewerb in der Seeschlacht in Langenzersdorf. Ich wusste noch nicht ganz, was auf mich zukommen würde, denn das letzte Cyclocross Rennen liegt mittlerweile fast 2 Jahre zurück … Aber was ich wusste ist, dass die Strecke super zu fahren ist und, dass ich die kommende Stunde auf dieser Strecke verbringen darf. 🙂

Also dann fiel der Startschuss und alle Fahrer traten in die Pedale als gäbe es kein Morgen – ich dachte schon ich bin im falschen Film! Aber nichts desto trotz habe ich versucht die ersten Minuten mitzufahren, damit ich einen gemütlichen Platz im Feld bekomme.

Das ging dann auch mal 20min gut – aber dann hatte ich mir bereits gewünscht die 60min wären schon um.

Nach ungefähr 30min kamen dann die selben Fragen auf, wie auf der Halbdistanz bei KM 75: „Warum tu ich das eigentlich?“

Dann nach 40min war es schon fast vorbei und das Ende war in Sicht. Ab da habe ich dann auch noch einige Plätze gut machen können und überholte die, die anfangs zu schnell begonnen haben. 🙂

Am Ende war ich zwar nicht ganz vorne, aber im guten Mittelfeld. Bock hat es allemal gemacht! 😀

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