… habe ich lange nichts mehr von mir hören lassen. Grund ist: Sportlich hat sich nichts getan. Gesundheitlich hatte ich aber meine Höhen und Tiefen…

Das Langlauftrainingslager in Vorarlberg war leider genauso schnell vorbei wie es angefangen hat. Am Donnerstag Abend bin ich angereist und habe bis Donnerstag gut trainieren können. Im Zuge eines Grundlagenlaufs bin ich jedoch auf einer eisigen Fläche ausgerutscht und habe mir hierbei den linken Schienbeinkopf stark geprellt und das dortige Kreuzband leicht eingerissen. Eine intensive Physiotherapie folgte sofort und somit war ich schnell wieder in der Lage aufs Rad zu steigen und normal zu gehen.

In der darauffolgenden Woche startete das eigentliche Trainingslager in Stellenbosch, Südafrika. Hingegen dem Plan, dort eine gute Laufform aufzubauen, wurde es mehr ein Rad- und Schwimmlastiges Trainingslager. In diesen zwei Disziplinen konnte ich dort bei perfekten Bedingungen einen gewaltigen Schritt nach vorne machen. Außerdem wurde mein Knie auch immer stabiler und gegen Ende des Trainingslagers bin ich auch schon wieder das erste Mal 8km gelaufen.

Zurück in Österreich startete ich dann auch wieder mit dem spezifischen Lauftraining und war überrascht wie gut ich beieinander war! Nach 2 Wochen bin ich auch wieder einen 14km Laufwettkampf in Wien gelaufen, bei welchem ich eine bessere Zeit laufen konnte als 2 Monate zuvor auf der selben Strecke.

Die Freude war jedoch nur kurz. Gleich beim nächsten Training spürte ich ein Stechen im Fuß, welches jegliches Laufen und Gehen verbot. Ein Besuch beim MR und Orthopäden brauchte Gewissheit: eine Sehnenscheidenentzündung im Fuß.

Als wäre das noch nicht genug hatte ich vergangenen Freitag einen Radsturz, der mich direkt bis Sonntag ins Spital befördert hat. Neben vielen stärkeren und leichteren Abschürfungen am ganzen Körper, bin ich zurzeit auch aufgrund einer Schulterprellung sehr  eingeschränkt in meinen Bewegungen.

Hoffentlich wars das für dieses Jahr jetzt und ich kann meine Triathlonsaison verspätet starten!

Bis dahin macht es gut. 🙂

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